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Leserrezensionen
zum autobiografischen Roman von
Gabriele Kalehua Streuer:
Hula,
Engel und Hawaii
Eine wundersame, spirituelle Reise in das
Südsee-Paradies Hawaii
"Aloha!
Erst einmal möchte ich anmerken, dass die bestellte Ware, also das
Buch, heil bei mir angekommen ist.
Ich habe es bereits verschlungen und kann sagen, ich war am
Wochenende live dabei ;-) Ich hatte das Gefühl die Reise miterlebt
zu haben.
Das war ein schöner Trip nach Hawaii am Samstag ;-)
Nadia Messaoudi"
"aloha,
liebe kalehua,
...ich habe dein buch mittlerweile zum 2. mal gelesen und mir viele
dinge daraus zu herzen genommen. zum beispiel wie wichtig es ist,
seinem herzen zu folgen... also habe ich die dinge, die mich unglücklich
gemacht haben, hinter mir gelassen!
...habe seit langem noch mal deine internet-seite aufgerufen und
freue mich von herzen über deinen erfolg in deiner neuen heimat!!!
...und ich bedaure es immer noch sehr, dass du von hier fort
gegangen
bist, denn du bist eine tolle frau und ich hätte gerne noch mehr
von
dir gelernt.
sende dir einen lieben gruss und wünsche dir weiterhin viel erfolg,
bei allem was du tust,
stephie aus köln"
"Hallo,
liebe Gabriele,
Dein Buch habe ich gleich nach dem (Hula-) Workshop direkt am
Bodenseeufer in der prallen Sonne mit Wellenrauschen im Hintergrund
gelesen und es hat viele fast vergessene Erinnerungen aus meiner
Hawaii Zeit wieder wachgerufen.....ich hatte viel Freude beim Lesen
!!!!! Danke für das offene Teilen Deiner schönen
Erfahrungen............wir werden uns dann ja am großen Hulafest
treffen...
Alles Liebe, Stefanie-Miriam
aus Konstanz"
"Liebe
Gabriele Kalehua,
ein dickes Lob für Dein traumhaft schönes Buch 'Hula, Engel und
Hawaii'. Es ist mit eines der schönsten Bücher, die ich gelesen
habe. Deine Erlebnisse waren so schön, ich habe beim Lesen
geglaubt, ich wäre dabei gewesen und hätte alles miterlebt.
Jedenfalls hat mich das Lesen superglücklich gestimmt. Ich würde
jedem raten, dieses Buch zu lesen, der nicht nur von einer heilen
Welt träumt, sondern diese auch erleben möchte!
Alles Liebe und Aloha!
Kathrin Siebert, Kirchhundem
P.S.: Das Buch war auch ein Stück Lebensberatung, denn es hat mich
auch auf meinen Lebensweg bestärkt."
"Aloha
Gabriele Kalehua!
In meinen Ohren klingt das Lied 'Von guten Mächten treu und still
umgeben, behütet und getröstet wunderbar...'
Dein Buch ist ein Geschenk für alle, die sich auf ihrem Weg zum
Licht sehnen. Es ist eine bewegende Geschichte zum Lachen, Weinen,
Träumen, Nachdenken...Danke Gabriele!
Mit Licht und Liebe
Mirelle Wierzgalla, Bergheim"
"Aloha!
...Außerdem möchte ich Ihnen sagen, dass ich Ihr Buch (Hula, Engel
und Hawaii) gelesen habe und wirklich begeistert bin!!
Ich war '99 selbst für 3 Monate auf Big Island.
Nach meiner Rückkehr wurden alle Fotos durch einen dummen Zufall im
Foto-Shop überbelichtet und keines konnte entwickelt werden.
Durch Ihr Buch und die genauen Beschreibungen einzelner Orte und die
Empfindungen, die damit verbunden sind, habe ich mich manchmal
wieder dorthin versetzt gefühlt.
Ich möchte Ihnen dafür danken und wünsche Ihnen weiterhin viel
Spaß an Ihrer Berufung und dem Hawaiian Spirit!!
Mahalo nui loa,
Julia Holey, Düsseldorf"
(Anmerkung von Gabriele Kalehua: Julia hatte mein neues Hula-Tanz-Lern-Video
per Internet bestellt und mir dabei diese netten Zeilen geschrieben)
Kundenrezensionen
aus Amazon.de
(auch Gelegenheit, direkt bei Amazon zu bestellen)
Durchschnittliche Kundenbewertung: 
Eine wunderbare Geschichte, 7. Juli 2004
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Rezensentin/Rezensent:
torstenhawaii aus Kona/Hawaii |
Nachdem ich das Buch
in Haenden hielt, habe ich es nicht wieder losgelassen bis ich am
Ende angekommen war! Es schildert ganz hervorragend das man nie
aufgeben sollte sich zu verwirklichen! Es ist fantastisch
geschrieben, spannend und heiter zugleich -an einigen Stellen etwas
nachdenklich-. Es werden auch landestypische (Hawaii) Erklaerungen
gegeben, die mir sehr gefallen haben, mein Kompliment. Eines ist
sicher: es MUSS eine Fortsetzung geben!
Ich kann das Buch waermstens empfehlen.
Seine innere Berufung finden, 1. April 2003
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Rezensentin/Rezensent:
as-gmbh aus Niederkassel, Nordrhein-Westfalen
Deutschland |
Dieses Buch
beschreibt ein Stück Lebensgeschichte, wie die
Autorin ihre innere Berufung, (Lebensaufgabe/Beruf) gefunden
hat. Es ist erstaunlich, wie einfach es eigentlich ist, denn sie
hat sich nur zwei gestellt.
1. Was kann ich am besten?
2. Was macht mir am meisten Spass?
Und plötzlich ergaben sich Gelegenheiten, die Sie genau dorthin
führten.
Spannend geschrieben und sehr leicht zu lesen.
Am Ende eines Kapitels kam das Verlangen auf, zu erfahren wie es
weiter geht und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Es ist angereichert mit Lebensweisheiten und Sprüchen, die einem
wieder Mut machen. Beispiel:
„Wer weiss, wofür es gut ist" oder
„Wenn Du etwas verlierst, kommt immer etwas besseres
hinterher."
Mich hat es ermutigt, meine Lebensaufgabe weiter zu verfolgen und im
Nachhinein stellte ich fest, wie einfach es im Grunde genommen ist.
„Vielen
herzlichen Dank für die Zusendung Ihres äußerst amüsanten und
spannenden Buches. Es hat uns große Freude gemacht, an Ihrem Leben
und Ihren Abenteuern teilzunehmen.
Hören Sie bitte ja nicht auf zu schreiben: Ihre Art zu erzählen
ist einmalig und verbreitet viel Freude!“
Prof. Dr. phil. Alexander Gosztonyi, Zürich / CH
Erfolgsautor zahlreicher Publikationen über verschiedene
naturwissenschaftliche Themen und aus dem Bereich der Philosophie,
Psychologie und Theologie
Leseprobe:
Auszug
aus Hula, Engel und Hawaii. Eine wundersame, spirituelle Reise in
das Südsee-Paradies Hawaii von Gabriele Kalehua Streuer.
Copyright
© 2002. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der
Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Am
nächsten Morgen besuchten wir die berühmte
"Kodak-Hula-Show", die dreimal wöchentlich im Kapiolani
Park in Waikiki stattfindet.
Wir waren etwas spät dran, weil wir den Eingang des Parks nicht
direkt gefunden hatten.
Als wir die Veranstaltung schließlich erreichten, waren die Tribünen
schon voll gefüllt. Schade, dachte ich, ich hätte so gerne in
einer der vorderen Reihen gesessen. Wir wollten schnell auf die Tribüne
zustürmen, um uns dann doch wenigstens die noch bestmöglichen
freien Plätze zu sichern, als sich uns ein älterer Mann in den Weg
stellte.
"Stop! Seid Ihr ein Hochzeitspaar?"
Wir verstanden zwar den Sinn der Frage nicht, bejahten aber
verwirrt.
"Wie lange seid Ihr verheiratet?"
"Einen Tag", stotterte ich.
Der Mann strahlte über das ganze Gesicht und wies uns an, ihm zu
folgen. Wir hatten immer noch keinen blassen Schimmer, was hier abläuft.
Wir wurden ganz vorne an die Tribüne geführt, eine Absperrung
wurde geöffnet und wir erhielten einen Platz in der allerersten
Reihe. Da saßen wir und staunten nicht schlecht. Wieso hatte der
Mann vermutet, dass wir ein Hochzeitspaar sind und wieso saßen wir
deswegen in der ersten Reihe? In dem großen abgetrennten Bereich,
in dem wir Platz nehmen durften, befand sich außer uns nur noch ein
älteres amerikanisches Pärchen. Sie erzählten uns unaufgefordert,
dass sie 51 Jahre verheiratet sind und seit Jahren in der Woche
ihres Hochzeitstages nach Hawaii kommen.
Die Show ging los. Als ich die schwingenden Hula-Hüften in
Augenschein nehmen durfte, packte mich wieder diese Aufregung und
Unruhe. Das Bild, das sich uns bot, war wirklich sehenswert und
voller Farbenpracht. Auf dem gepflegten saftig-grünen Rasen, vor
einer nachgebauten alten Hütte, tanzten hawaiianische Frauen in
leuchtenden Kleidern.
Die
Musik stammte von den "Aunties", den "Tantchen"
die schon zum Inventar der "Kodak-Hula-Show" gehören.
"Aunties" werden liebevoll die alten, meist überaus fülligen
Damen genannt, die mit Ukulelen und anderen Instrumenten
hawaiianische Musik spielen. Sie genießen ein hohes Ansehen bei der
Bevölkerung.
An diesem Morgen lernte ich wieder viel über den Hula. Ich war ganz
versunken in die Darbietungen, bis eine zur Show gehörende Dame an
unseren Sitzplätzen vorbeikam und zu uns herüberrief: "Gleich
seid Ihr dran!"
Wie bitte? Mir stockte der Atem. Da kam auch schon der Moderator der
Show auf uns zu und bat das ältere amerikanische Ehepaar, Wolfgang und mich nach vorne auf die Rasenfläche.
Etwa 700 Augenpaare ruhten auf uns, als ich noch kurz über Fluchtmöglichkeiten
sinnierte. Ich hörte meinen sonst so mutigen Wolfgang noch sagen:
"Wenn die uns etwas fragen, dann sprichst Du!" Dann setzte
mein Verstand kurzfristig ganz aus und ich spürte nur noch, wie ich
von einem Adrenalinschub nach dem anderen durchflutet wurde.
Was würde jetzt auf uns zukommen?
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